Schläge auf den Hinterkopf


Ein Klapps auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen

„Swer nach eren sinne, triuwe und ere minne, der volge guoter lere“, brabbelte Schmetterling Darfo, schaute verdutzt drein und kratzte sich das Köpfchen – eigentlich wollte er sich nur ein Eis bestellen. Huppala … „Was ist denn mit ihm los?“, wollte Sonja sofort wissen. „Er ist zu schnell geflogen, hat Martha gesehen, sie hat ihn angelächelt … und krachbumm ist er gegen die Wand geknallt. Und da er vorher auf dem einen Planeten bei dem alten Mann war, der sich Merlin nennt, und der ihm den Wigalois berichtete … tja, jetzt kriegt Darfo nicht mehr die Kurve. Genauso wie die 35-jährige Sarah Colwill aus Plymouth, die niemals Chinesisch gelernt hat, einen Migräneanfall hatte und nun mit Akzent spricht. Es wird gemunkelt, sie habe das Fremdsprachen-Akzent-Syndrom (FAS).“ Sofort schaute Sonja selbstbewusst drein, ging auf Darfo zu und zimmerte ihm eine volle Kanne an den Hinterkopf. „Huch? Sag mal spinnst du???“, wollte er sich erst beschweren, merkte dann aber selber, dass er wieder ganz normal sprechen konnte. Schmetterlingskriegerin Sonja lächelte ihn nur gnädig an: Tja, kleine Schläge auf den Hinterkopf erhöhen tatsächlich das Denkvermögen. „Tssss … Moderner Schnickschnack …

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