Lovejoy fliegt an der Erde vorbei – mitsamt Schmetterlingen


Lovejoy lässt Sternschnuppen regnen.

Das soll wirklich Lovejoy sein. Noch eine Woche wird er am Abendhimmel zu sehen sein. Am 20. Januar besonders doll.

… Die Sonne kam immer näher, die Erde war nur rund 110 Millionen Kilometer entfernt. Ein entspannter Ritt für die Schmetterlinge. Sonja hielt die Zügel des Kometen Lovejoy in der Hand, Darfo entfachte gerade das Lagerfeuer. Martha kümmerte sich um die Zuckerwatte, Johnny stand mit seinem Golfschläger auf Lovejoy und pfefferte Kometenbrocken auf die Erde – sie waren die Sternschnuppen dieser Nacht. „Ooooooh“, juchzte Schmetterlingsmädchen Martha, als sie sah, wie sie auf den Blauen Planeten wundervoll strahlend herunterregneten. Johnnys Sternschnuppen. Noch eine Woche können die Menschen Lovejoy am Nachthimmel sehen. Teils mit bloßen Augen, teils mit Hilfsmitteln wie mit einfachen Ferngläsen. Er hat einen grünen Schweif, sein Anblick ist faszinierend. „Neben diesem Wochenende kann vor allem der 20. Januar ein wichtiger Termin zum Beobachten werden. Für diesen Tag ist Neumond vorhergesagt. Da stört der Erdtrabant am wenigsten“, heißt es da. Was die Menschen aber nicht wussten: Nein, es gab keinen Wind, der die Schmetterlinge von dem Kometen pustete. Sie hatten einen Tag „Aventure“ gebucht, beim zentralen Märchenamt, zuständig für die Milchstraße. Und es machte Spaß. „Oooooooh, jaaaa …

guckst du stern

 

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