Menschen sollten mehr Hunde haben


Hunde wirken sich positiv auf die Gesundheit von Menschen aus.

Menschen und Märchenwesen sollten mehr Hunde halten. Es gibt genug Gründe, die dafür sprechen.

… Ein Hund, ein Hund muss her: Schmetterlingsmädchen Martha war überzeugt – ein Hund muss her. Und egal, ob ihr Hund auch in Wirklichkeit ein Löwe, ein Krokodil oder ein Yeti war – der Hund musste her. Jetzt und sofort. So waren kleine Schmetterlingsmädchen halt. Aber die Situation war entspannt: Johnny, Darfo und Sonja saßen auf der Couch im Wohnzimmer, der Kamin knisterte. Sie knabberten Zuckerwatte. Knirsch, Knirsch, Knirsch. Die drei blau leuchtenden Glühwürmchen tanzten zu ihrer Unterhaltung vor ihnen rum, der Fernseher lief, es war aber nichts Interessantes drin. „Und warum?“, fragte Johnny gelangweilt. Sie wussten die Antwort schon: Menschliche Wissenschaftler hatten die fünf positiven Gründe herausgefunden, warum Hunde gut für Menschen sind, vor allem für ältere Menschen.

Hunde sind für Menschen gesund

„Hunde halten fit“, heißt es da. „Ach, neee“, winkte Schmetterlingskriegerin Sonja ab, Marthas Gesichtchen war ein einziges Strahlen. Dazu kam anscheinend noch, dass ein Hund die Stimmung seines Halters spiegeln würde. Sonja, Darfo und Johnny schauten Martha an. Sie wussten bei der kleinen Emotionalen jede Sekunde genau, was sie bewegte. Dafür waren sie einfach viel zu lange zusammen. Der nächste Punkt laut Menschen war (Märchenwesen wussten das schon seit Jahrtausenden), Hunde machen „Freunde“. „Och je, dafür bekommen Wissenschaftler Geld?“, schaute Sonja Johnny an. Hast du einen Hund, lernst du andere Menschen kennen. „Ach, neeee.“ Dazu gab es auch eine Gegenformel: Kennst du ein Märchenwesen, wird dein Leben im Chaos versinken, lautet da die Schmetterlingsweisheit. Und auch der Geruchssinn stand hoch auf der Liste der zweibeinigen Forscher. Nicht nur, dass Hunde heute schon Diabetiker warnen können, auch die Schmetterlinge hatten Folgendes schon gehört: Hunde können Krebserkrankungen „erriechen“. „Das war aber noch nicht so weit fortgeschritten in der Forschung“, hob Schmetterlingskriegerin Sonja den Finger. Aber das wars schon. Knirsch, Knirsch, Knirsch. Und wie schaut es mit dem Allergie- und Ekzem-Risiko aus? „Es kann sein, muss aber nicht!“ Also lieber nicht drauf setzen. Bei den Schmetterlingen beharrte Schmetterlingsmädchen Martha trotzdem drauf, dass jetzt ein Hund her musste. Und wenn sich kleine Schmetterlingsmädchen was in den Kopf gesetzt hatten, dann musste das her. Auch wenn es bedeutete, dass demnächst ein zweiter Esel vor ihrer Türe Wache schob …

guckst du stern

 

 

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