Schneller zum Mars? Jetzt geht’s


Vielleicht gibt es jetzt eine Möglichkeit, um schneller zum Mars zu gelangen.
Gibt es einen Weg, um schneller zum Mars zu gelangen?
… Dauer des Mars-Transfers: maximal einen Tag, kommt auf die Verfassung des Piloten an. Die Dauer des Transfers zum Mars bei Menschen: Mindestens sechs Monate, und dann auch nur alle zwei Jahre. Das nennen die Zweibeiner den Hohmann-Transfer. Dann müssten die Astronauten aber auch ein Jahr vor Ort sein, um überhaupt auch wieder zurückzukommen. „So lange?“, knabberte Schmetterlingsmädchen Martha entspannt ihre Zuckerwatte. Knirsch, Knirsch, Knirsch. „Hmmm, ja, aber es gibt da anscheinend eine neue Theorie, um schneller zum Mars zu kommen.“ Schmetterlingskriegerin Sonja gähnte nur müde. Märchenwesen reisten schon seit Jahrmillionen mit ihren Raumschiffen durch das All. Es war zwar ein wenig amüsant, wie die Menschen sich nun bemühten, technische Fortschritte zu erzielen. Aber Worten mussten Taten folgen. Will heißen: Erst wenn es ernsthaft danach aussieht, dass die Menschen es wirklich schaffen, würden die Märchenwesen Tipps geben. Jetzt hatten Forscher einen schnelleren Weg vorgeschlagen, um schneller zum Mars zu gelangen. „Der Hohmann-Transfer erfordert zudem ein rasantes Bremsmanöver des Raumschiffs, weil dieses schneller durchs All rast als der Mars. Zum Abbremsen nutzen Raumschiffe ihre Düsen, was viel Treibstoff erfordert und die Missionskosten erhöht. Die von Topputo und Belbruno vorgeschlagene Flugbahn käme ganz ohne Bremsmanöver aus und könnte so bis zu 25 Prozent Treibstoff einsparen“, heißt es da. Nur der Anflug unterscheide sich: „Der sogenannte Niedrig-Energie-Transfer unterscheidet sich beim Start von der Erde kaum vom Hohmann-Transfer. Die Flugzeit würde sich sogar leicht verlängern. Doch der Anflug funktioniert anders. Das Raumschiff wird nicht direkt zum Mars geschossen, sondern quasi gelupft. Es fliegt langsamer als der Rote Planet vor diesem durchs All. Der Mars nähert sich von hinten und fängt das Raumschiff mit seiner Schwerkraft ein. Die Forscher nennen das Verfahren Ballistic Capture (Ballistisches Einfangen).“ „Ahja“, grinsten sich die Schmetterlinge an. „Es ist so süß, wenn sie es ausprobieren …
guckst du spiegel

 

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