Mysteriöse Flecken auf dem Pluto entdeckt


Pluto AnimationAuf das Bild klicken, um es besser zu sehen: Auf dem Pluto gibt es schwarze Flecken – in einem nahezu exakten Abstand von 480 Kilometern. Die Menschen sind fasziniert. Foto: NASA

 

… „Na, herzlichen Glückwunsch“, verdrehte Schmetterlingskriegerin „Big Mama“ Sonja die Äuglein. Riesige schwarze Flecken auf dem Pluto, alle fein säuberlich in einem Abstand von 480 Kilometern. „Hmmmpf.“ Sie hatten sie gefunden. Die Menschen. Mit ihrer Sonde „New Horizons“. Die näherte sich gerade dem roten Zwergplaneten. Und jetzt war sie so nahe, dass sie die ersten brauchbaren Bilder zur Erde zurückfunkte. Fünf Milliarden Kilometer ist er von der Erde entfernt. „Toll“, grummelte jetzt auch Schmetterlingsmädchen Martha mit. Das war einfach für sie. Diesmal hatten Johnny, Darfo und sie ihre Fingerchen nicht im Spiel. Das war eine Gruppe von Tertianern gewesen. Dort hatten zwar einige der größten und mächtigsten Schokoladen-Zuckerwatte-Massenware-Destillatoren des Universums (SZMDs) gestanden, aber in die Luft gegangen waren sie nicht durch die Schmetterlinge. Zumindest nicht direkt, also indirekt schon. Aber das wusste Sonja nicht. Das Ganze hatte sich auch zum Glück schon vor rund vier Millionen Jahren ereignet. Wenn Sonja davon gewusst hatte, dann würde sie sich heute nicht mehr daran erinnern. Für sie waren es die Tertianer gewesen. Also die Arbeiter in den geheimen Geheim-Komplexen. „Man, das war ein Rumps gewesen, als du die Rezepte vertauscht hast“, flüsterte Johnny Darfo kichernd ins Ohr. „Oooohja“, kicherte der nun auch. Die ganze Galaxie hatte gewackelt. Und wie. Eine Kettenreaktion hatten die in Reihe geschalteten Fabriken sowas von weggepustet, da konnte kein Feuerwerk der Erde mithalten. „Psssst“, winkte Martha nun Darfo und Johnny warnend zu. Klappe, ihr Idioten, sonst fällt es ihr wieder ein. Aber Sonja analysierte noch die Bilder. „Hmmm“, murmelte sie. „Irgendwie ist an der Sache was faul“, drehte sie sich um. Außer einer zu Boden fallenden Zuckerwatte-Flocke war da aber niemand mehr. Riesel, Riesel, Riesel …

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