„Die Seekuh“ soll die Weltmeere reinigen


Die Seekuh soll Plastik aus dem Meer holen

Die Seekuh soll Plastik aus dem Meer holenAuf den Weltmeeren schwimmen Millionen Tonnen von Plastikmüll. Jeder kennt die Bilder der riesigen Inseln. Jetzt soll „Die Seekuh“ anfangen, wenigstens davon aus den Ozeanen rauszufischen.

… Und wer ist’s gewesen? „Die Märchenwesen waren’s!“ Ruhe, Pause, Stille. „Ähm, nein, das war niemand von uns“, blickte Schmetterlingsmädchen Martha bedenklich auf. Rote Köpfchen. „Nicht?“ „Nein!“ Öhm. Gut, die Idee war so wundervoll, da war rein theoretisch ausgeschlossen, dass das eine rein irdische sein konnte. Die Zweibeiner waren tatsächlich von alleine drauf gekommen? In Lübeck entsteht anscheinend „Die Seekuh“ – und die hatte es umwelttechnisch richtig in sich. Ihre Mission: Ab Mitte 2016 soll sie Plastikmüll aus den Weltmeeren aufsammeln. Der Verein „One Earth – One Ocean“ ist wohl der Auftraggeber, der Katamaran soll sich mit zwei Knoten bewegen, zum einen mit Solarkraft betrieben werden, aber zum anderen anscheinend auch einen Teil des Mülls nutzen, um daraus Energie zu gewinnen. „Er kann zwei Tonnen Plastikmüll aufnehmen“, flüsterte Schmetterlingsmacho Johnny Darfo rüber. Beide wussten, dass das zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein war – aber sollte das Projekt ein Erfolg werden, könnten noch weitere Schiffe folgen. „Und vielleicht macht Die Seekuh ja weltweit Schule – und noch mehr Menschen oder Vereine fangen an, solch wertvolle Umwelt- und Naturretter zu schaffen?!“ „Und das soll wirklich eine Idee der Zweibeiner gewesen sein?“ Sonja schaute mittlerweile auch ungläubig drein. „Hmmm, kaum vorstellbar, das müssten wir eigentlich noch einmal tiefer gegenchecken.“ Ja, das war allen klar. Die Idee widersprach so sehr der zerstörerischen Natur der Menschheit, da war defintiv etwas faul dran …

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