Piratengeschichte: Nebelfahrt


Eine Piratengeschichte mit einer Nebelfahrt

Eine Piratengeschichte mit einer NebelfahrtNebel auf dem Meer kann für jedes Schiff gefährlich werden – auch für eines, das von Märchenwesen gelenkt wird.

… „Hoho“, rief der Ausguck jetzt runter zum Deck – und bimmelte mehrmals mit den drei Glocken, die sie jetzt zusätzlich oben am Mast angebracht hatten. Boing, Boing, Boing! Nie wieder sollte so eine „Wasserfall-Panne“ passieren. Nie wieder sollte Captain Wild Wild Sonja so überrascht, so führungslos wirken! Darauf hatten sich die Offiziere der „Weißen Libelle“ geeinigt! Vor allem Sonja hatte sich darauf geeinigt. Boing, Boing, Boing, bimmelte es erneut. Wild Wild Sonja rutschte das Herzchen in die Hose. Beinahe ängstlich blickte sie hinauf. Die Sonne blendete sie, bescherte der Nordsee aber wieder einen wundervollen Sommertag. Knapp 32 Grad, der Wind wehte, alles einfach wunderbar. Eigentlich dürfte der Ausguck nichts melden.

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Diese Geschichte ist Teil des Buches „Die Weiße Libelle“. Hier im Blog entstanden hat sie im Buch noch einmal eine fantastische Verwandlung erlebt! Nur noch rund 60 Prozent von dem, was hier steht, findet sich in dem Piraten-Abenteuer in der Nordsee wieder. Also einfach kaufen, lesen und begeistert sein!

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Denn: Die magische Seekarte war jetzt „up-to-date!“. Freie Fahrt nach Helgoland zeigte sie an. Der Kurs war berechnet, sie würden einen anderen Wasserfall noch umfahren, einigen Sandbänken aus dem Weg segeln müssen, aber ansonsten sollte nichts Gefährliches mehr ihre Route kreuzen! Boing, Boing, Boing. Sonjas Puls sprang weiter in die Höhe. Aber: Zwei Elfen im Ausguck winkten lediglich fröhlich herunter. Bei dem Wetter hatten sie richtig ihren Spaß oben im Ausguck! Zudem winkten sie nicht nur nach unten an Deck, auch der zweite Ausguck war der Empfänger ihrer Sommergrüße. Seht her, hier ist es wunderbar! Und die Glocken funktionieren auch!! Die anderen zwei Elfen standen genauso fröhlich in ihrem Ausguck, bimmelten vor Lebensfreude ihre Herzensgrüße  zurück. Boing, Boing, Boing!

Die Truppe muss in Schuss bleiben

„Öööööh“, verdrehte Captain Wild Wild Sonja zum x-ten Mal an Bord der „Weißen Libelle“ ihre Äuglein. Sie atmete tief durch und ging zurück zum Ruderstand. Eigentlich, dachte sie, war es als Captain eines Märchenwesen-Piratenschiffs gar nicht mal so schlecht. Sie hatte ihre Offiziere, die ihr die Arbeit abnahmen. Blackbeard Johnny stand am Ruder und lenkte mal fröhlich nach links, dann ein wenig nach rechts. In der Summe fuhren sie aber immer geradeaus. Auch die Baronesse de beau hatte kein so schlechtes Leben an Bord. Sie pausierte mal gerade wieder von ihrem „harten“ Job als Navigatorin und ließ sich im Bikini von einigen Elfen anhimmeln. Sie posierte als eine Art Pin-up-Girl an der Reling, damit die Helfer des Weihnachtsmanns Fotos schiessen und diese wiederum an ihre Freunde am Nordpol schicken konnten. Und: Auch Lieutenant gefiel sein Job! Als Edelmann im feinsten Zwirn mit Degen und Hut stand er gerade neben der Anführerin der Atlantinerinnen. Sie machten ihre morgenlichen Exerzier-Übungen an Deck. Sie hatten sich seit ihrer Ankunft eine Stunde vormittags dafür reserviert. „Die Truppe muss in Schuss bleiben, sonst enden die wie der da!“, hatte sie gesagt und auf Mo Hendrichs gezeigt. Von dem Bundesmarine-Offizier war so gut wie nichts mehr übrig, was daran erinnern könnte, dass er ein aktiver Soldat war. Sie hatten bereits den Liegestuhl verstärken müssen, sonst wäre er durchgebrochen. Mo Hendirchs ähnelte einer Seetonne auf der Nordsee. Oben schlank, unten extrem füllig. Unter den Lindwürmern liefen schon Wetten, wie viele Kilogramm er so pro Tag zunahm. Aber die Soldatinnen von Atlantina mussten fit bleiben. „Links, zwo, drei, vier! Links, zwo, drei, vier!“, marschierten sie gerade wie bei einer Parade über Deck. Danach stand bei ihnen Ballon-Pflege an. Ihr Ziel: Innerhalb von nur einer Minute mussten die Teams ihre Heißluftballons startklar haben. Das war schließlich wichtig. „Hoho!“ Boing, Boing, Boing, bimmelte es wieder. Sofort wurde Sonja kreidebleich. Der Blick nach oben: Immer noch winkten sie fröhlich umher. Anscheinend hatte die Elfen gerade die Posten getauscht. „Puuuuh“, atmete Wild Wild Sonja durch, wunderte sich lediglich, warum die Luft auf einmal so schwefelig roch. Schwefelig? Und warum konnte sie nicht mehr richtig bis ganz nach vorne schauen? He? Nebel!

Nebel macht sich breit

„Laaaaangsame Fahrt“, ordnete bereits Lieutenant Darfo an. „Drei Mann zusätzlich an den Bug, mit Ferngläsern!“ Routiniert nahmen er und die gerade eingeteilten Matrosen ihre Aufgaben wahr. Die Atlantinerinnen beendeten gerade ihre Übungsstunde, die Anführerin gesellte sich zu Wild Wild Sonja. Einhorn Pinki latschte gemütlich auch dazu. „Ist das normal hier für die Gegend?“, wollte Wild Wild Sonja von der Atlantinerin wissen. Sie waren zwar schon einiges von der geheimen Geheiminsel in der Nordsee entfernt, aber möglich wäre es schon, dass sie sich hier noch auskannte. „Ja“, kratzte sie sich das Köpfchen und betrachtete den Nebel. „Geben kann es ihn schon immer mal wieder, aber wir haben noch nie einen mit so einem Beigeschmack gesehen.“ Wild Wild Sonja sog die Luft noch einmal ein. Schwefell, keine Frage. Jetzt brachten einige Elfen drei große Laternen zu den Bootswachen am Bug. Nicht, dass sie ein vorne kommendes Schiff wegen des Nebels nicht sah. „Hmmm“, grübelte die Atlantinerin. Das vermittelte Wild Wild Sonja nun nicht gerade ein gutes Gefühl. „Was …“, wollte Captain Sonja gerade noch fragen – doch aus ihrem Mund kam keine Stimme mehr. He? Nochmal: Krächz, Krächz, Krächz. Dann brachte sie überhaupt keinen Laut mehr raus. So, als ob ihr jemand die Stimmbänder per Knopfdruck abgestellt hätte! Sonja packte sich an den Hals und sah, dass auch die Anführerin keinen Laut mehr herausbekam. Was war denn nun los?? Die beiden schauten sich um und sahen, wie Einhorn Pinki auf sie beide einredete … dabei aber keine Worte aus dem Mund kamen! Pinki vollendete seinen Monolog, anscheinend hatte sie sich gerade über irgendwas beschweren wollen, verdrehte dann nur das Einhorn und latschte seelenruhig vondannen. Pinki hatte gerade gar nicht gemerkt, dass sie niemand hatte verstehen können. Sonja blickte Martha, Darfo und Johnny an. Die Schmetterlingsfreunde hatten es hingegen festgestellt. Sie fuchtelten wild mit den Armen in der Luft herum. Dann kamen sie rüber – genauso wie ein Elf. Er wollte eigentlich nachfragen, wann Mittagstisch ist, erkannte aber die Situation. Der Elf sah die Offiziere, wie sie lautlos in Märchenwesen-Gebärdensprache miteinander kommunizierten. Sofort stieg er mit ein. Mit Händen und Füßen malte er einen Tisch in die Luft, rieb sich sein Bäuchlein und zeigte dann mit seinem Finger in den Mund. Happa-Happa, wann heute so weit? Die Offiziere der „Weißen Libelle“ hatten gerade ganz andere Sorgen. Sie verscheuchten den Elf und schauten sich ratlos an. Der Elf war gerade unten bei seinen Kameraden angekommen, fing an, sich mit ihnen ebenfalls nur noch stumm zu unterhalten. … da tauchte in aller Ohren eine liebliche Stimme auf. So wunderschön, Könige hätten ihre Königreiche aufgegeben, nur um in ihrer Nähe zu sein! So wunderschön, Herzen schmolzen dahin!! Und dann kam noch eine dazu, und noch eine! Wunderbar, einfach wunderbar!!!

Gefangen in ihren Netzen

Wie Magneten zog es alle an Bord zur Reling. Jeder versuchte, einen Blick zu erhaschen. Wer war es? Wer konnte so wunderschön singen, dass jeder den Stimmen nahe sein wollte? So nahe, dass sie für sie in den Tod gehen würden. Wer waren die Sängerinnen?? Wie hypnotisiert bewegten sich Wild Wild Sonja, Lieutenant Darfo und die Baronesse de beau zum Bug nach vorne. Nur Johnny nicht. Er wusste genau, wie er den Stimmen näher kommen sollte. Er stellte sich ans Ruder und änderte den Kurs der „Weißen Libelle“. Es dauerte nicht lange, da konnten sie bereits drei wundervolle gelbe Lichter ausmachen. Wie Magneten zogen sie das Schiff, die Besatzung an sich ran. Ja, da musste man hin! Dort würde man alles auf der Welt finden, was einen glücklich macht!! Ja, „Weiße Libelle“, fahr darauf zu!!! Das Knirschen, das das Piratenschiff machte, als es mit dem Bug in den Sand der Sandbank für, ging bei den wundervollen Klängen unter. Wie in Trance warfen Wild Wild Sonja, Lieutenant Darfo und die Baronesse de beau eine Strickleiter von Bord. Schon kletterte einer nach dem anderen von Deck. Kurz vor unten sprangen sie in den Sand, wanderten wie kleine willenlose Roboter auf die gelben Lichter zu. Die Elfen sahen, wie alle Märchenwesen sich anstellten und reihten sich überrascht ein. Und dann sahen sie es: Die drei schönsten Meerjungfrauen der Welt hatten zu sich eingeladen! Jipiiii!! Was für eine Freude, was für ein Glück!!! Was die Letzten allerdings im Nebel nicht sehen konnten, waren die Spinnenweben, in die Martha, Darfo, Sonja und der bereits aufgeschlossene Johnny magisch reinwanderten, sich verhederten – und drin kleben blieben. Mit jeder Bewegung, die sie weiter vorwärst zu den bezaubernden Meerjungsfrauen wollten, fesselten sie sich immer mehr. Aber das war egal, sie waren ihnen schon so wundervoll nahe! Auch die Lindwürmer, die Atlantinerinnen, die Osterhasen und alle anderen Märchenwesen liefen freiwillig in die Netze. Aufgrund der großen Menge von Soldatinnen schienen die Netze jetzt schon fast voll. Die Elfen kamen zuletzt. Das war aber anscheinend der Moment, als die Melodien verstummten. Martha, Darfo, Sonja und Johnny kamen als Erste wieder zu Besinnung. Panik, Angst, Todesangst! Sie begriffen, dass sie in eine Falle getappt waren. Sie verstanden, dass sie hier nicht mehr rauskamen. Zentimeterdick hülten die Spinnweben sie ein. Martha wurde ohnmächtig. Das war zu fvel für sie. Johnny, Darfo und Sonja zerrten und strampelten, hüpften und ließen sich fallen. Aber je mehr sie sich bewegten, desto fester wurden ihre Fesseln. Sie waren verloren. Sie konnten sehen, wie all die anderen Märchenwesen ebenfalls in Panik gerieten. Die Soldatinnen kamen nicht mehr an ihre Schwerter heran. Niemand erreichte seine Degen und Säbel. Und schon kamen die Meerjungfrauen auf ihre Beute zumarschiert. Die Elfen waren zwar noch nicht drin, aber ihre Netze waren voll!So viel Futter, sie würden sich davon die nächsten Jahre ernähren können. Die Elfen fuchtelten wie wild in der Luft mit ihren Armen herum. Zeigten auf die Meerjungfrauen, …  die sich vor ihren Augen in Spinnenhexen verwandelten.

Der große Knall

Alle rissen die Augen auf. Die Elfen, die noch nicht in den Netzen hingen, bekamen Gänsehaut. Immer noch versuchten sie, Martha, Darfo, Sonja und Johnny auf die Lebensgefahr hinzuweisen. Da sackte bereits der erste Elf ebenfalls ohnmächtig zusammen. Dann der nächste, und der nächste. Das war auch für sie zu viel. „Booooooaaaaaa“, platzte es jetzt aus drei hartgesottenen Elfen heraus. „Das ist echt der Hammer hier! Wahnsinn, was ihr für einen Grusel organisiert habt!!“ Sofort zuckten sie ihre Fotoapparate und schossen Bilder von der kompletten Szenerie. Das würde ihnen daheim am Nordpol niemand glauben. Was für eine Abenteuerfahrt!! Immer näher gingen sie, immer mehr Elfen packten ihre Kameras heraus. Jeder der kleinen Paparazzi wollte so nahe wie möglich am Geschehen sein. Sie gingen immer näher ran. Blitz, Blitz, Blitz! „Ziiiiisch“, machte auf einmal eine Spinnenhexe, die von einem Blitzlicht erfasst wurde. Sie schreckte verängstigt zurück. Da erkannten die ersten Elfen, dass es sich hier nicht um eine fingierte Gruselgeschichte handelte, sondern dass die Schmetterlinge und die anderen Märchenwesen wirklich in Spinnennetzen gefangen waren. Schreck lass nach. Und sie schwebten ja in Lebensgefahr! Die Spinnenhexen waren echt!! Und sie wollten sie fressen!!! „Uaaaaaaah“, erschraken sie sich und sprangen einen Schritt zurück. Wild Wild Sonja erkannte die Situation und schaute dem Elfen, der am nahegelegensten zu ihr stand, grimmig auf den Gürtel. Er brauchte zwar einige Sekunden, dann begriff er. „Mein Gürtel! Du willst meinen Gürtel??“ Öööööh, verdrehte Sonja die Augen stumm. Ein noch grimmigerer Blick auf den Gürtel, mit der Nase zeigte sie auf die Klinge an seiner Seite. „Ach, mein Schwert! Leute, sie meint mein Schwert!!“ Die Erkenntnis der Lebensgefahr sprang von Elf zu Elf, auch die Worte des Elfen, der seine Klinge bereits gezogen hatte. Und wieder dauerte es eine Weile, dann fingen sie hektisch an, ihre gefangenen Kameraden loszuschneiden. Einige der Elfen hatten erkannt, dass sie die hässlichen Spinnenhexen mit ihren Blitzlichtern in Schach halten konnten. Während die einen Elfen in Panik die Märchenwesen losschnitten, durchtrennten andere wie Profi-Soldaten die Netze. Sie kreisten die Spinnenhexen mit ihren Kameras ein, gleichzeitig stellten sich Elfen mit ihren gezogenen Schwertern dazu. Die Spinnenhexen waren gefangen! „Wir haben sie, wir haben sie!!!“, jubelten bereits die ersten Elfen. Verstört standen die Spinnenhexen Rücken an Rücken. Sie fauchten, sie ächzten – sie erkannten, dass ihnen hier gleich der Garaus gemacht würde. Ein letztes Mal keiften sie die Elfen an, dann drehten sie sich um, schlugen ihre Arme über ihre Schultern – und murmelten unheimliche Worte. Es wurde heiß um sie herum. Eine Schwärze breitete sich in ihrer Mitte aus. Erst war es eine kleine Kugel, sie wurde immer und immer größer, bis sie sie ganz erfasste! Kurze, unheimliche Ruhe … dann ein großer Knall –  und sie waren kreischend verschwunden!!!

Kein Pantomime-Spiel mit Gruselfaktor?

Der Zauber war gebrochen: Mit einem Mal verschwand der Nebel, alle konnten wieder sprechen. Der Sand unter ihnen offenbarte sich als große, widerliche Algeninsel. „Ähhh, wie widerlich“, schauten die Elfen auf ihre Schuhe. Und sie wurde kleiner, die Algeninsel. Schnell rannten alle zur „Weißen Libelle“, einer nach dem anderen kletterten sie an Bord. Der Schock saß allen noch tief in den Knochen. Marth, Darfo, Sonja, Pinki und die Anführerin der Atlaninerinnen fanden zusammen. Entrüstet hatten sie zwei Elfen zu sich herbestellt. „Ihr konntet die ganze Zeit über sprechen???“ „Ja!“, grinsten die Jungs sie an. „Ihr nicht?“ Sonja riss ihre Augen auf. „Nein!??? Habt ihr das nicht gesehen???“ Öhm. Irgendwie entwickelte sich die Situation nicht gerade zugunsten der Elfen. Sie hatten da gerade auf eine Belohnung gehofft. Auf die Prämie, quasi. „Wir, wir dachten, dass es sich dabei um ein Pantomime-Spiel mit Gruselfaktor handeln würde. Deshalb haben wir bei der lautlosen Kommunikation auch mitgemacht! Wir dachten, sonst würden wir disqualifiziert werden!!“ Fassungslosigkeit bei den Offizieren der „Weißen Libelle“. „Echt jetzt?“, staunte Johnny nicht schlecht. Immer noch ging ein großer Teil der Elfen davon aus, sie wären auf einer Luxus-Piratenkreuzfahrt mit Entertainment inklusive! „Ööööööh“, verdrehte Sonja die Augen. Dann kühlten sich die Offiziere langsam alle ab. Das Adrenalin verabschiedete sich aus ihren Körpern. Aber immer noch standen sie zusammen. Und ihnen wurde klar: Diese „Gefahr“ war nicht in der magischen Seekarte eingetragen gewesen. Auch die Atlantinerinnen hatten noch nie etwas von den Spinnenhexen gehört. Das war ein Falle, nur für sie!! Jemand oder „Etwas“ hatte sie aus dem Weg räumen wollen. Captain Wild Wild Sonja murmelte: „Wir sind auf dem richtigen Kurs – auf dem Kurs nach Helgoland …

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Liebe Leser, diese Geschichten wurden „live“ in diesen Blog geschrieben und einmal direkt im Anschluss Korrektur gelesen. Ihr mögt mögliche Fehler daher entschuldigen. Vielleicht gebt Ihr aber bitte bei der Sichtung eines Fehlers (inhaltlich oder von der Rechtschreibung her) einen Hinweis in Form eines Kommentars? Und: Hieraus wird wie immer ein Büchlein entstehen. Ein richtiges Korrektorat und Lektorat werden noch folgen. Die Schmetterlinge Martha, Darfo, Sonja und Johnny sowie alle anderen Märchenwesen danken Euch!!!

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