Bilderstrecke: Ein bienenfreundlicher Garten

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Ein bienenfreundlicher Garten ist mit einfachen Mitteln zu schaffen – und dabei noch wunderschön und duftend.

In den vergangenen 27 Jahren ist die Zahl der Insekten um 76 Prozent zurückgegangen. Das ist ein dramatisches Insektensterben. Bienen und Hummeln bestäuben die Pflanzen dieser Erde – und die braucht der Mensch selbst, um überleben zu können. Und nicht nur der Mensch, auch die Vögel brauchen sie: Der NABU hat jetzt bekannt gegeben, dass Deutschland in nur zwölf Jahren rund 12,7 Millionen Vogelbrutpaare verloren hat – das entspricht einem Minus von 15 Prozent. Wie eine Auswertung des NABU zeigt, gibt es die stärksten Rückgänge beim Star, dem frisch gekürten Vogel des Jahres 2018.

Was können wir tun?

Jeder einzelne kann etwas dazu beitragen: Auch wenn der Balkon noch so klein ist, kann da ein Blumentopf hin. Auf Politik und Landwirte kann man sich nicht verlassen – also pflanzt selber, was die Fläche hergibt. Der schlimmste Garten ist „fein englisch“. Das bringt rein gar nichts. Und Vögel dürfen gerne ganzjährig gefüttert werden. Generell gilt: Ein bienenfreundlicher Garten bringt meist allen Insekten was – und damit auch den Vögeln. Also, legt los!

P.S.: In der kommenden Zeit werden wir hier noch ausreichend Tipps und Tricks geben, welche Pflanzen und Kräuter man sich anschaffen sollte. Und dabei gilt: Auch ein bienenfreundlicher Garten kann wunderschön bunt sein, voll Farbe, voll Wärme – und vor allem voll Leben! Es ist so leicht Gutes zu tun, und dabei gleichzeitig auch noch was für sich selbst zu machen. Keine Angst, Blumen beißen nicht!

Guckst du auch:

NABU, t-online, ZEIT, Tagesspiegel, FAZ

Und auch die Märchenwesen haben schon mehrfach darüber berichtet:

Mit Seedbombs Bienen und Schmetterlinge retten

Verschwinden die Hummeln für immer?

Rettet die Bienensauna die Welt?

Schockierendes Vogelsterben in Deutschland

 

 

 

 

 

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