Fitnesswahn verantwortlich für schlechten Frühling


Der Fitnesswahn kann sich auch auf das Wetter auswirken.

Der Fitnesswahn kann sich auch auf das Wetter auswirken. Das scheint jetzt bestätigt zu sein.

Misstrauisch schauten sich die Schmetterlinge gegenseitig an. Wer von ihnen hatte seinen Teller nicht leer gegessen? „Meine Zuckerwatte ist schön alle!“, verkündete Darfo stolz. „Meine auch!“ „Meine auch!“ Drei Augenpaare blickten Martha an. „Und meine auch!!!“ „Hmmm“, grübelten alle vier rum. Und „Pling“, dann war klar: Es war Frühling. Und Frühling bei den Menschen bedeutete, dass Millionen von ihnen Diät machten – um den Winterspeck runterzubekommen. „Vielleicht hat der Fitnesswahn ja in diesem Jahr so ein Extrem erreicht, dass er sich zum ersten Mal auf das Wetter auswirkt?“ Klang logisch. In der Wolkenstadt zumindest lief alles normal. Petrus war guter Laune, die Hormonschwankungen von Frau Holle wurden ärztlich behandelt, die Sonnenstrahl-Maschine arbeitete auf Hochtouren. Konnten also wirklich nur die Menschen schuld sein …

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