Earth Hour – das Überlebenspaket


Bei der Earth Hour werden weltweit Lichter ausgeschaltet.

Ob nachher auch allen ein Licht aufgeht?

… Tonnenweise Zuckerwatte, Schokolade, Erdbeeren, Bananen, Orangen, Bonbons, Honig, frische Blumen, Marionetten für das heimische Eigenwelttheater und noch vieles mehr türmte sich im Schmetterlingshaus bis unter die Decke. Mitten drin: Martha, Darfo, Sonja und Johnny. Sie waren voll bei der Sache. „Glühwürmchen?“, fragte Schmetterlingsmädchen Martha. Blau leuchtend zischten ihre drei Freunde kichernd um ihre Köpfe. Summ, Summ, Summ. „Checked“, hakte Darfo ihre Anwesenheit zur vollsten Zufriedenheit auf seinem Block ab. „Sternenstaub?“ Sonja war hinter all ihren Überlebensutensilien kaum zu sehen, eine Hand hielt aber einen glitzerernden Eimer hoch: Das Strahlen schoss blendend in alle Richtungen. „Checked!“ Darfo konnte einen Haken machen. „Schäfchenwolkenwolle-Kuscheldecken?“ Mit Anlauf hüpfte Johnny in den Berg – und wackelte zur Freude aller auf und ab. „Checked“, grinste Darfo. Haken! Morgen war bei den Menschen die Earth Hour. Ab 20.30 Uhr wurde weltweit das Licht ausgeschaltet. Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York, das Brandenburger Tor in Berlin oder das Kolosseum in Rom – alle machten mit. Das Motto: Schützt das Klima der Märchen- und der Menschenwelt auf dem Heimatplaneten (für die meisten zumindest) Erde! Und die Schmetterlinge waren bestens vorbereitet. Ihr Das-nur-das-Notwendigste-zum-Überleben-und-Wohlfühlen-Paket war laut Überprüfungsliste zusammen. Das hatte seinen einfachen Grund. Besser zwei: Eine Stunde war ziemlich lang. „Und Schmetterling weiß ja nie, ob nachher das Licht auch wieder angeht! …

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