Tierwelt um 50 Prozent reduziert


Der globale Zustandsbericht „Living Planet Index“ des WWF verzeichnet „für die vergangenen vier Jahrzehnte einen Rückgang der biologischen Vielfalt um 52 Prozent. Im Durchschnitt hat sich die Anzahl der untersuchten Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische damit halbiert“.

 

… Der Planet Erde ist einer der wunderschönsten Orte im Universum – wenn es da die Spezies Mensch nicht geben würde. Denn: Die Zahl der Tiere zu Wasser, zu Lande und in der Luft ist innerhalb der letzten 40 Jahre um die Hälfte zurückgegangen. Ein Massensterben sondergleichen. „Und jetzt zu sagen, das wäre nicht der Mensch schuld, wäre … Bah, ich mag gar nicht an solche Spinner denken“, spuckte Schmetterlingsmädchen Martha wütend, angewidert aus. Aber es gab wenigstens Menschen, die versuchten, die anderen Zweibeiner zu warnen: „Wir entziehen uns und unseren Kindern die Lebensgrundlagen in schwindelerregender Geschwindigkeit““, warnte Eberhard Brandes, Geschäftsführender Vorstand des WWF Deutschland. „“Macht die Menschheit weiter wie bisher, sind bis 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.“ Diesmal war es der WWF, der die Menschen warnte. Interessierte Leser mögen die WWF-Nachricht hier vielleicht selber lesen …

 

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