Das 25.000-Euro-Knöllchen


Das Funkeln des Empires muss bezahlt werden – auch wenn die Briten das über Strafzettel machen.

… Und wieder einmal war der Beweis erbracht worden, dass es wesentlich besser ist, Flügel zu haben – als vier Räder. Das durfte nämlich eine Engländerin erfahren. Vier Räder konnten nämlich auch mal Kosten von 25.000 Euro verursachen. Wegen Falschparkens. „Wegen Falschparkens?“ Ja, da hast du ganz richtig gehört, kleiner Schmetterling. Weil sie ihren Wagen immer vor ihrer geschlossenen Garage parkte, hat eine 26-Jährige immer Knöllchen bekommen. Dort herrschte Parkverbot. Da sie sich aber im Recht fühlte, warf sie die Strafzettel immer wieder weg. Es war ja ihre Garage, die sie zuparkte. Das interessierte das Unternehmen allerdings nicht, das für den ruhenden Verkehr zuständig ist. Die Firma rechnete das Jahr nun samt Gebühren für die Ermittlung des Haltes zusammen: et voilà – die 18.500 Pfund waren nun fällig. Und Aussicht auf Erfolg mit ihrem Widerspruch scheint die Dame nicht zu haben, wie es da heißt. Martha, Darfo, Sonja und Johnny schauten stolz ihre Flügelchen an – und rieben sich zur Belohnung sanft selbst. „Gut, dass wir Schmetterlinge sind …

guckst du stern

 

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