Wikinger-Camp in Spanien gefunden


In Spanien haben sie Wikinger-Spuren finden können.

… Schmetterlingskriegerin Sonja war nich doof. Sofort checkte sie die persönlichen Zuckerwatte-Beutelchen für den Notfall ihrer „Mit-Schmetterlinge“. Der Erste: Proppenvoll! „Aha!“ Der Zweite: Proppenvoll? „Ahaaaa!“ Der Dritte: Wieder proppenvoll??? „Ooooh!“ Martha, Darfo und Johnny schauten sofort beschämt auf den Boden. „Mist“, murmelte Johnny noch. Unschuldslämmchen weiterspielen, unnötig: „Wie hast du es rausbekommen?“ Sonja marschierte mit knallrotem Kopf vor ihnen auf und ab. Was sollte sie nur mit ihnen machen? Für Zuckerwatte taten die fast alles! Alles! „Puuuuuh“, stöhnte sie aus, blieb dann vor den drei kleinen Sündern stehen. „Puuuuuh“, stöhnte Sonja noch mal aus. Ändern konnte sie daran nichts, und es ihnen zu verraten, würde auch nichts ändern, also gut. „Die Wissenschaftlerin hat angegeben, dass sowohl die nordischen Chroniken und Sagen als auch die historischen spanischen Quellen von Wikinger-Einfällen zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert berichten würden.“ Martha, Darfo und Johnny stöhten auf: „Oh, Mensch!“ Kopfschütteln. „Warum müssen Menschen immer nur so plaudern??“, trat Johnny Darfo auf den Fuß. „Autsch!“ Logisch, dass Sonja es erkannt hatte. „Historische Quellen“ waren Märchenwesen, ein Geheimcode in der Märchenwelt-Historiker-Kommunikation.

Wikinger in Spanien gefunden

Gelegentlich ertappten Archäologen oder Geschichtler Märchenwesen auf frischer Tat, in geheimen Höhlen, unter Wasser bei Tauchausflügen, in Pyramiden. Nur diese „Freaks“ latschten zu den geheimsten Orten auf der Welt. Und leider reagierten die Märchenwesen immer anders. Einige rannten panisch weg – andere ließen sich sofort schmieren und plapperten für ein wenig Zuckerwatte alles aus, was die Menschen wissen wollten. Hier ging es um ein Wikinger-Camp in Spanien. Die alten Nordmänner hatten mehr oder weniger die halbe bekannte Welt erobert, der Forscherdrang der Zweibeiner ruhte immer noch nicht, sie wollten immer mehr in Erfahrung bringen. Dabei gab es sogar Märchenwesen, die hatten sich auf das „Ausnehmen“ von Archäologen und Historikern „spezialisiert“. Sie manipulierten Orte auf der Erde, fügten ihnen Wikinger-Schiffe zu, ließen mal hier, mal da eine Goldmünze fallen, vergruben alles unter der Erde – und führten dann die menschlichen Akademiker gegen Zahlung einer ordentlichen Belohnung zur Stelle. Klar: So konnte man richtig absahnen. Was immer man wollte. Der Vorteil der Fabelwesen: Sie waren sogar in der Lage, Originale an Orte zu bringen. Sie hatten aber auch die technischen Gerätschaften, um echte Alterungsprozesse bei Materialien auszulösen. So wurden aus einem frisch gebastelten Wikinger-Schiff innerhalb von zwei Minuten ein verrottetes Exemplar aus dem 11. Jahrhundert, oder aus dem 10. oder auch 9. Ihre Maschinen waren sogar so gut, dass sie die Umwelteinflüsse der Jahrhunderte der Regionen einprogrammieren konnten. Es war dann am Ende wirklich ein Original. Sonja schüttelte das Köpfchen, heute würde sie aufgeben. Ummmpf. Es hatte keinen Sinn. Praktisch denken war jetzt angesagt: „Und wo ist mein Anteil? …

guckst du spiegel

 

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