Langes Stillen erhöht den IQ – und später das Einkommen

Längeres Stillen macht Menschen schlauer. Bewiesen ist das jetzt.

… Die Kuh stand im Garten bereit, neben den 30 anderen: Schmetterlingsmacho hatte sich ein Stirnband angezogen, sein Blick war konzentriert – und wie. Er würde sie melken, jawoll! Und wie! Das würde er hinbekommen. Der Eimer stand in Position. Doch: Dann sah er den Blick des Kälbchens. Das ist meine Milch, ich will sie haben. Eine Schweißperle lief ihm sofort die Stirn herunter, sein Stirnband war schon komplett nass. Dann: Ein Schlag gegen den Hinterkopf. Schmetterlingskriegerin Sonja! „Hau rein, du Waschlappen!“ Johnny blickte schockiert drein. Du Weichei, schimpfte er sich selbst, fing sofort an, die Kuh zu melken. Nicht umsonst, hatten sie sich die Herde „besorgt“ – samt Kälber, versteht sich. Sonst machte das Ganze doch gar keinen Sinn. Menschliche Forscher hatten jetzt den Beweis erbracht, die Studie aufgestellt, dass Menschen einen höheren IQ bekamen, je länger sie als Babys gestillt wurden. Insgesamt 6000 Sprößlinge des Jahrgangs 1982 hatten sie in Brasilien unter die Lupen genommen, 30 Jahre später konnten sie noch 3493 Teilnehmer befragen. Ihre Splittung: „Weniger als einen Monat, ein bis drei Monate, drei bis sechs Monate, sechs bis zwölf Monate, mehr als zwölf Monate voll gestillt“, war die Stilldauer in fünf verschiedene Gruppen eingeteilt. Und das Ergebnis: Je länger die Babys gestillt wurden, desto höher war der IQ, desto höher war später der soziale Stand – unabhängig des sozialen Standes bei ihrer Geburt -, desto höher war auch das Einkommen (bis zu einem Drittel mehr). Und jetzt war natürlich klar, dass sich die Schmetterlinge noch zu Lebzeiten frische Muttermilch hinter den Kopp kloppen wollten, wie sie nur konnten. Unlogisch? Nicht, oder? …

guckst du spiegel

 

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