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Freundschaften verlängern das Leben. Das ist jetzt wissenschaftlich erwiesen.

Der Tag neigte sich dem Ende, die Schmetterlinge hockten unter der Kuscheldecke auf der Couch. Darfo machte seine Witzchen, Johnny haute immer wieder einen Macho-Spruch nach dem anderen raus – und erntete dafür Kopfnüsse von Sonja. Martha konnte nur kichern, knabberte dabei genüsslich Zuckerwatte. Es war ein Leben im Einklang, manchmal mit Streit, aber dann auch wieder mit Versöhnung. Was die vier Racker hier vorlebten, nahmen sie selber schon lange nicht mehr wahr: Freundschaft. Das war gesund, hielt das Herz voller Emotionen und fütterte die Seele mit Lebensenergie. Sie hatten Ziele, Vorstellungen und Freude. Der Himmel könnte ihnen auf den Kopf fallen – und sie würden zusammenhalten. Das hatten die Menschen nun auch herausgefunden. Wissenschafter, im Jahr 2013. Danach sollten sich die zweibeinigen Nicht-Flügler intensiv um ihre Freundschaften kümmern – denn sie verlängerten das Leben …

P.S.: Ein hohes Alter bringt es mit sich, dass enge Freunde nicht mehr leben. Das erhöht das Risiko für Einsamkeit und soziale Isolation. Und Einsamkeit erhöht das Risiko für schwere Krankheiten.

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Alex
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Alexander Ruth stammt aus der Stadt im Grünen (Meerbusch). Er studierte Geschichte, Anglistik sowie Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und war über 15 Jahre als Journalist/Redakteur tätig. In seinen Fantasy-SciFi-Romanen Schmetterlingsgeschichten sowie in weiteren Romanen und Kurzgeschichten vermischt er Realität mit Phantastik, Mittelalter und Neuzeit mit Zukunft - und entführt die Leser damit in einzigartige Welten ...

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Ein Kommentar

  1. Freundschaft, Familie sind wirklich sehr wichtig. Und halten definitiv gesund. Man hat soziale Kontakte und kann sich aussprechen.

    Liebe Grüße und noch eine lange gesunde Freundschaft für die Schmetterlinge!

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