Halloween-Grusel-Geschichte: Ein 162 Jahre alter Mönch lebt immer noch – obwohl er tot ist

… Und hier noch eine kleine Gruselgeschichte, die allerdings wahr ist, für Halloween. Das sollte auf jeden Fall für einigen Gesprächsstoff sorgen. Nur so viel: Es handelt sich dabei um einen 1927 verstorbenen Mönch, der 162 Jahre alt geworden sein soll – und der irgendwie noch lebt. 2002 wurde er auf eigenen Wunsch wieder ausgegraben … und er ist alles andere als verwest. Nein, sein Körper ist voll erhalten, seine Haut fühlt sich weich an, sein Blut ist geleeartig. Wissenschaftler bestätigen dazu noch – er reagiert auf seine Umwelt. Ab und zu öffnet er die Augen und den Mund, dann schließt er sie wieder. Auf jeden Fall eine Geschichte, über die Mensch an Halloween sprechen kann. Bibber, Bibber, Bibber. Gut, nicht? …

 

Alex
Alex

Alexander Ruth stammt aus der Stadt im Grünen (Meerbusch). Er studierte Geschichte, Anglistik sowie Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und war über 15 Jahre als Journalist/Redakteur tätig. In seinen Fantasy-SciFi-Romanen Schmetterlingsgeschichten sowie in weiteren Romanen und Kurzgeschichten vermischt er Realität mit Phantastik, Mittelalter und Neuzeit mit Zukunft - und entführt die Leser damit in einzigartige Welten ...

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Ein Kommentar

  1. … ich finde es auch gruselig und frag mich, wie er seinen Wunsch, wieder ausgegraben zu werden, anbrachte (von da unter der Erde … )

    ich möchte dann doch lieber verbrannt werden …

    liebe Grüsse
    Karen

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