Warum ich Die Weiße Libelle geschrieben habe – zwischen Büsum, Helgoland und der Nordsee

Wie die Idee zur Weißen Libelle entstand

Mit Die Weiße Libelle wollte ich eine Geschichte schreiben, in der Meer, Abenteuer und Umweltbewusstsein zusammenkommen. Büsum, Helgoland und die Nordsee waren dabei von Anfang an keine Nebensache, sondern prägende Orte der Atmosphäre.

Mich interessiert an Kinder- und Jugendgeschichten besonders, wenn sie nicht nur Spannung erzählen, sondern auch einen Blick auf das eröffnen, was geschützt werden sollte. Und da kam ein Büsum-Urlaub genau richtig: Hier verliebte ich mich in dieses wunderbare Küstenörtchen mit fantastischen Menschen samt seiner Geschichte, direkt gelegen an einem der wunderbarsten Naturparadiese des Planeten Erde.

Meer, Umwelt und Fantasie zusammenbringen

In Die Weiße Libelle wird daraus ein sagenumwobenes Schiff, das gegen Plastik und Meeresverschmutzung kämpft und dabei von Büsum über die Inseln bis nach Helgoland unterwegs ist.

Wichtig war mir, dieses Thema nicht trocken zu erzählen, sondern als Abenteuer mit fantastischer Crew, geheimnisvollen Anschlägen und echter Nordsee-Stimmung. So konnten Büsum und Helgoland nicht nur als Ortsnamen auftauchen, sondern als Schauplätze, die die ganze Geschichte mittragen.

Wofür das Buch gedacht ist

Die Weiße Libelle ist für Kinder gedacht, die Meer, Schiffe, Piraten, Karten und fantastische Figuren mögen. Gleichzeitig ist es ein Buch für Familien und Schulen, die Geschichten schätzen, in denen Fantasie und Naturthema zusammenkommen.

Wenn Leserinnen und Leser nach dem Buch Meer, Tiere, Küste und Umwelt bewusster wahrnehmen, dann hat die Geschichte viel von dem erreicht, was mir beim Schreiben wichtig war.

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