Politikerin trennt Liebespärchen


Liebespärchen sollte man nicht trennen.
Liebespärchen getrennt: Langsam beschleicht einen das Gefühl, dass Tiere die besseren Menschen sind.

… Schockiert, aber gleichzeitg glücklich blickten die Schmetterlinge drein. Sie wussten bereits, dass menschliche Politiker „PlimmPlimm“ waren. In Polen hatte dies nun eine Politikerin in einem Zoo unter Beweis gestellt. „Oh, Schmetterling“, haute sich da sogar das prüde Schmetterlingsmädchen Martha das Patschehändchen an den Kopf. Die Politikerin hatte tatsächlich gefordert, dass Antonia und Napoleon voneinander getrennt wurden. Ein Liebespärchen. Und warum: Weil sie sich der Liebe hingaben – und weil ihr Gehege direkt neben einem Kinderspielplatz lag. Mütter hätten sich aufgrund des Liebeslebens beschwert, eine Politikerin schritt ein. Und nicht, dass die Menschen hingingen und den Kinderspielplatz verlegten, den Müttern einen Kurs in Realität verpassten, nein, sie zogen einen Zaun, trennten Napoleon und Antonia. „Sind die balalbala???“ Das Leiden ging so lange, bis endlich „normale“ Zweibeiner sich so doll beschwerten, dass die Geschichte ein glückliches Ende fand. Antonia und Napolean waren wieder zusammen, der Zaun war wieder entfernt worden. „Ich finde, die sollten die Politikerin mal von ihrem Mann trennen! Weil alleine der Gedanke, dass die Frau sich der Liebe hingeben darf, schon extrem abstoßend ist!“ Übrigens: Antonia und Napolion hatten bereits sechs gemeinsame Kinder …

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welt.de

 

 

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