Das Schwarze Loch


Ein Loch kann interessant sein … oder gefährlich. Griechen haben immer Angst davor.

Das magische Loch im Boden war auf einmal da. Darfo, Martha und Johnny standen drumherum und schauten gespannt in die schwarze Tiefe. Und schwupssdiwupps … sprang es einen Meter nach links. „Hihihi“, kicherte Schmetterlingsmädchen Martha und machte schnell einen Sprung in die Höhe. Es war tellerbreit – nicht viel in der Weite, aber in der Tiefe unendlich. Laaaangsam kroch es in einem Bogen hinter Darfo rum, so, als wolle es Verstecken spielen. „Macht es wahrscheinlich immer mit seinen Eltern“, freute sich Johnny. „Lass mal testen“, holte Schmetterling Darfo schnell eine Taschenlampe und warf sie hinein – der Fall sollte nie enden. Dann machte es den Anschein, dass das Loch sich alle vier Schmetterlinge noch einmal kurz anschaute, vor Freude, dass es sie kennenlernen durfte, einmal auf und ab hüpfte … und verschwand. „Oh, schade“, trauerte Martha ihm noch hinterher. Dann war es wieder verschwunden. „Was meint ihr, wo kam es her? Warten seine Eltern nicht?“ Sofort grinsten Darfo und Johnny, sie wussten bescheid, war doch glasklar: Der Tzaziki-Geruch hat’s verraten. Hihi. „Neee, die Eltern sind froh, dass es nun das Haus verlassen hat.“ „Das war ein griechisches Loch …

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