Solar-Fahrradweg ist fantastisch effektiv!


Die Holländer wissen, wie man Solarenergie noch besser nutzt.
Die Holländer haben es faustdick hinter den Ohren, wenn es um innovative Techniken geht.
Mit Solarzellen im Fahrradweg trumpfen sie jetzt ganz groß auf. Chapeau, ihr Niederländer.

… Die Schmetterlinge Martha, Darfo, Sonja und Johnny schauten den Bienen, den Hummeln, den Vögelchen – ja einfach allem zu, was sich jetzt im Frühling, gar im Übergang zum Sommer dank der Sonne so alles bewegte. Und überraschenderweise war das nicht alles. Sie hockten hier gerade im holländischen Zaanstad, in Krummenie. Ein Fahrrad nach dem anderen schoss an ihnen vorbei, doch das Wesentliche lag im Boden. Besser: Die Niederländer hatten sich nach vorne bewegt und den Belag eines 70 Meter langen Fahrradwegs mit Solarzellen ausgestattet. Im sonnenlichtarmen Winter hatten sie das Projekt gestartet, noch bevor das Sonnenlicht im Jahr am intensivsten wurde, zogen sie Bilanz: „Und diese Bilanz ist eindeutig positiv, die Stromausbeute hat alle Erwartungen der Macher übertroffen. Die SolarRoad hat in den ersten sechs Monaten über 3000 Kilowattstunden Strom geliefert. „Wenn wir das auf eine Jahresausbeute hochrechnen, erwarten wir mehr als die 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter, die wir im Laborstadium als Obergrenze geschätzt haben““, freut sich SolaRoad-Sprecher Sten de Wit. „“Das reicht, um einen Singlehaushalt ein Jahr lang mit Strom zu versorgen““, heißt es da. Mit dieser Energie könnte ein Elektroroller gleich zweieinhalb Mal die Erde umrunden. „Und warum machen die das mit dem Fahrradweg nicht weltweit?“ Martha, Darfo und Johnny schauten Sonja irritiert an. „Die haben das gerade erst getestet. Dass die das nun in allen Nationen, auf allen Kontinenten einsetzen, wird jetzt kommen.“ Da waren sich die Märchenwesen sicher. Sowas von sicher. Das war ja nur logisch. Solar halt …

guckst du ingenieur

 

 

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