Probleme mit Nachschub für ISS


Die ISS hat Probleme mit ihrem Nachschub.

Vorerst gibt es keinen Nachschub auf der ISS – sind Märchenwesen dafür verantwortlich?

… Wo waren die Schmetterlinge? Ein Blick in ihre Zimmerchen – niemand da! Ein Blick ins Wohnzimmer (unter die geheimen Kuscheldecken) – niemand da! Wo waren sie, wo waren sie?? Aha, ein Laut. Ein Atmer. Aha, zwei Atmer. Vor dem Kamin. Und ein Schluchzen. Aber zu sehen war da nichts. Moment. Sofort zischten die drei blauen Glühwürmchen hin. Sie hatten sie gefunden, da waren sie sich sicher. Und im Schlepptau marschierte Santa Claus ins Haus. Er hatte zwar Urlaub, aber er wollte schon einmal die groben Planungen des nächsten Weihnachtsfestes durchsprechen. Nur Martha, Sonja, Johnny und Darfo waren nicht da. Der Vorteil war: Jedes Märchenwesen auf der Welt hatte den Schlüssel für das Schmetterlingshaus. So war das bei allen. Die Schmetterlinge hatten den von Nessie von Loch Ness, den von der geheimen Geheimstadt des Weihnachtsmannes am Nordpol, den vom Osterhasen im %&%$§%&&-Tal. Doch nun waren sie nicht da. Besser: Sie waren schon da, steckten unter ihren geheimen Geheim-Tarndecken. Sie hatten Mist gebaut – und wie. Absoluten Mist. Und die Menschen hatten es mitbekommen.

Der Nachschub für die ISS kommt später

Allerdings: Bis jetzt schoben sie es auf technische Probleme. Alleine dafür war viel Schmiererei im Spiel. Aber wenn die Richtigen ihre Fragen stellen würden, würde bald klar werden, dass das keine menschlichen oder technischen Gründe hatte. Der russische Raumfrachter Progress war nach seinem Start auf einer falschen Bahn unterwegs. Er sollte Nachschub zur ISS liefern. Jetzt war alles verloren. Wahrscheinlich. Und nicht nur der Nachschub der Menschen. Die wussten natürlich nicht, dass auf der ISS auch rund 20 Märchenwesen, unter anderem Feen, Wechselwirker und Elfen lebten. Und für die hatten die Schmetterlinge Zuckerwatte, Zuckerwatte, Zuckerwatte und andere lebensnotwendige Lebensmittel wie Schokolade, Kaugummi, Zucker und so an Bord gepackt. Nun schien das verloren. Und anders als bei den Menschen, die noch wesentlich länger auf der ISS waren, reichte die Versorgung der Mächenwesen nicht mehr lange. Und alle wussten, außer den Menschen, warum die Progress nicht ihr Ziel erreichen konnte. Die NASA hatte schon längst Kontakt zu Martha, Darfo, Sonja und Johnny aufgenommen (über nicht offzielle, absolut geheime, eigentlich gar nicht existierende Nicht-Kanäle). Der Grund: Die Schmetterlinge hatten Progress überladen. Das war ihnen schon kurz vor dem Start gesagt worden. Die Russen hatten sie noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen. „Aber, Naaaaaaaain“, hatten sie abgewunken. Sie waren schließlich schon viel länger in der Raumfahrtbranche tätig. Aber schief gelaufen bedeutet … schief gelaufen. Und deswegen jammerten Martha, Darfo, Sonja und Johnny unter ihren Tarndecken herum. Fehler konnten zwar immer passieren – aber Märchenwesen waren schlimmer als die Tratschtanten in einer Kleinstadt. Das machte die Runde. Ruckizucki. Und eigentlich waren Martha, Darfo, Sonja und Sonja unverwundbar – bis jetzt …

guckst du n-tv

 

Leave a comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .